Das beste Gespräch hat keine Kamera.
Ein Link, den Sie verschicken. Kein Konto, keine Installation, keine Kachelwand aus Gesichtern. Dafür eine Stimme in voller Qualität und ein geteilter Bildschirm, auf dem man Zahlen wirklich lesen kann.

Kamera aus ist etwas anderes als Kamera nie.
In einer Videokonferenz mit ausgeschalteter Kamera sitzen Sie in einem Videoraum und tun, als wären Sie nicht zu sehen. Der Gedanke bleibt die ganze Zeit im Raum: gleich muss ich sie wieder einschalten. Hier gibt es nichts einzuschalten. Diese Seite fragt technisch nie eine Kamera an, und der Zugang zum Raum lässt gar keine zu.
Niemand spielt
Kein Blick in die Linse, kein aufgeräumter Hintergrund, kein Prüfen, wie man gerade aussieht. Was bleibt, ist das Gespräch.
Sie hören genauer hin
Ohne Bild liegt die ganze Aufmerksamkeit auf dem, was gesagt wird — und auf dem, was zwischen den Sätzen mitschwingt.
Es lässt sich nicht abschalten
Weil nichts da ist, das man abschalten müsste. Niemand muss sich erklären, warum er heute lieber ohne Bild spricht.
Jede Stimme bekommt ihren eigenen Platz.
Videokonferenzen legen im Browser alle Stimmen übereinander in die Mitte Ihres Kopfes. Ab drei Personen ist genau das der Grund, warum ständig gefragt wird, wer gerade redet: Das Gehör trennt Sprecher vor allem über ihre Richtung — und die fehlt dort. Bei uns sitzt jeder an seinem Platz, links, mittig, rechts. Das kostet keine Bandbreite, denn gesendet wird weiterhin mono; der Raum entsteht erst bei Ihnen.
Mit Kopfhörern wirklich im Raum
Dann rechnen wir die Richtung so, wie Ihr Gehör sie erwartet. Ohne Kopfhörer bleibt es bei einer klangneutralen Verteilung — wir fragen das im Vorraum.
Die Stimme bleibt, wie sie ist
Kein Filter, keine Glättung, keine Stimmisolation, die aus einer Stimme etwas Glatteres macht. Sie wird nur platziert, nicht verändert.
192 kbit/s statt Konferenzrate
Sprache ist hier nicht ein Posten neben dem Bild, sondern das ganze Produkt. Also bekommt sie, was sie braucht.
Auf Schärfe ausgelegt, nicht auf Bildrate.
Was in einer Beratung geteilt wird, sind Websites, Tabellen und Zahlen. Lesbarkeit hängt an Pixeln pro Buchstabe, nicht an Bildern pro Sekunde. Wir übertragen mit bis zu 2560 × 1440 und lassen bei Engpass lieber Bilder fallen als Schärfe. Dazu drei Dinge, die eine Videokonferenz im Browser nicht kann.
In der Seite markieren, nicht auf dem Bild
Rechteck, Pfeil, Textmarker — direkt auf der Seite, die Sie zeigen. Sie sehen Ihren Strich dort, wo Sie ihn ziehen, nicht auf einem Standbild daneben.
Die Markierung scrollt mit
Sie hängt am Inhalt, nicht am Bildausschnitt. Scrollen Sie weiter, bleibt der Kreis um die richtige Zeile — auch in Bereichen, die für sich scrollen.
Das Gespräch bleibt im Blick
Ein kleines Fenster liegt über allen Programmen und zeigt, wer spricht und was im Chat steht — auch während Sie woanders arbeiten.
Für das Markieren in der Seite installieren Sie einmalig eine kleine Erweiterung für Chrome. Nur Sie als Gastgeber — wer Ihren Link öffnet, braucht sie nicht.
Gegen „Videokonferenz mit Kamera aus“.
| Voice Only | Videokonferenz im Browser, Kamera aus | |
|---|---|---|
| Konto | nicht nötig | Gastgeber braucht eines |
| Kamera | wird technisch nie angefragt | jederzeit einschaltbar |
| Sprachrate | 192 kbit/s | auf das Video abgestimmt |
| Stimmen im Raum verteilt | ja, jede an eigener Position | alle in der Mitte |
| In der geteilten Seite markieren | ja, mit Erweiterung | — |
| Markierung scrollt mit dem Inhalt | ja | — |
| Fenster über allen Programmen | ja | — |
| Server | Deutschland | je nach Anbieter |
Bezogen auf die Browser-Fassungen ohne installierte Anwendung, Stand September 2026.
Passt dorthin, wo Sie ohnehin arbeiten.
Ein Raum ist eine Adresse, sonst nichts. Alles, was einen Link aufnehmen kann, kann dieses Werkzeug starten — ohne Schnittstelle, ohne Abstimmung mit Ihrer EDV.
Der Link, überall
In die Mailsignatur, als Knopf auf Ihrer Website, in die Kalendereinladung, auf die Visitenkarte. Wer ihn öffnet, ist im Gespräch — ohne Konto, ohne Installation.
Erweiterung für Chrome
Einmal installiert, und Sie markieren direkt in der Seite, die Sie zeigen. Nur Sie als Gastgeber brauchen sie, Ihr Gegenüber nie.
Ihre eigene Adresse
Im Custom-Paket läuft alles unter Ihrer Domain, mit Ihrem Logo. Für Ihre Kunden sieht es aus wie Ihr Werkzeug, weil es Ihres ist.
In Vorbereitung: Anbindung an Kalender und eine Schnittstelle, mit der sich Räume aus Ihren eigenen Systemen heraus anlegen lassen.
Bezahlen tut nur, wer einlädt.
Ihr Gegenüber braucht in keinem Paket ein Konto und zahlt nie etwas. Klang, Klangprüfung und volle Bildschirmschärfe sind schon kostenlos dabei — sie sind der Grund, warum es dieses Werkzeug gibt, nicht der Aufpreis.
Free
Zum Ausprobieren, und für das kurze Gespräch zwischendurch.
- Zwei Teilnehmer
- 60 Minuten je Gespräch
- Voller Klang mit 192 kbit/s
- Bildschirmfreigabe in voller Schärfe
- Server in Deutschland
Basic
Für Beratung zu zweit und kleine Runden.
- Sechs Teilnehmer
- Ohne Zeitbegrenzung
- Eigener Raumname, am Telefon vorlesbar
- Markieren in der geteilten Seite
- Schwebendes Fenster über allen Programmen
- Räumlicher Klang
Pro
Für alle, die ihre Gespräche belegen müssen.
- Zwanzig Teilnehmer
- Aufzeichnung, nur mit Zustimmung allerin Vorbereitung
- Protokoll im Anschlussin Vorbereitung
- Ihr Logo im Raum
- Auftragsverarbeitungsvertrag
- Antwort am selben Werktag
Custom
Für Häuser mit eigenen Anforderungen.
- Eigene Domain
- Eigener Server auf Wunsch
- Anmeldung über Ihr Verzeichnisin Vorbereitung
- Rahmenvertrag und Rechnung
- Feste Ansprechperson
Alle Preise zuzüglich Umsatzsteuer. Nur der Gastgeber braucht ein Paket — wer Ihren Link öffnet, braucht nie eines. Monatlich kündbar.
| Free | Basic | Pro | Custom | |
|---|---|---|---|---|
| Gespräch | ||||
| Teilnehmer | 2 | 6 | 20 | nach Bedarf |
| Dauer je Gespräch | 60 Minuten | unbegrenzt | unbegrenzt | unbegrenzt |
| Konto für Ihr Gegenüber | nie nötig | nie nötig | nie nötig | nie nötig |
| Eigener Raumname | — | |||
| Chat ohne Verlauf | ||||
| Klang | ||||
| 192 kbit/s, volle Bandbreite | ||||
| Klangprüfung vor dem Gespräch | ||||
| Räumlicher Klang | — | |||
| Bildschirm | ||||
| Freigabe bis 2560 × 1440 | ||||
| Markieren in der geteilten Seite | — | |||
| Schwebendes Fenster | — | |||
| Nachbereitung | ||||
| Aufzeichnung mit Zustimmung allerin Vorbereitung | — | — | ||
| Protokoll im Anschlussin Vorbereitung | — | — | ||
| Betrieb | ||||
| Server in Deutschland | ||||
| Ihr Logo im Raum | — | — | ||
| Eigene Domain | — | — | — | |
| Auftragsverarbeitungsvertrag | — | — | ||
| Support | — | per E-Mail | am selben Werktag | feste Ansprechperson |
Die Zahlen stammen von den Herstellern selbst.
Wir haben nichts geschätzt und nichts zu unseren Gunsten gerundet. Jede Zahl unten steht in der öffentlichen Dokumentation des jeweiligen Anbieters. Beide Grafiken sind maßstabsgetreu — ein doppelt so langer Balken steht für den doppelten Wert.
Herstellerangaben zur Netzplanung je Teilnehmer, einschließlich Paket-Overhead — keine reinen Codec-Raten. Quellen: Microsoft „Prepare your organization’s network", Zoom System Requirements, Cisco „Audio Specifications for Webex Calling", Google Workspace Admin-Hilfe.
Aus Microsofts eigener Bandbreitentabelle, weil sie als einzige Ton, Bild und Bildschirmfreigabe getrennt ausweist. Der entscheidende Punkt steht in derselben Tabelle: Die Tonzeile ändert sich nicht, wenn das Bild wegfällt. Kamera aus macht die Leitung frei — nur bekommt die Stimme davon nichts zurück. Wir setzen an genau dieser Stelle 192 kbit/s ein. Fairerweise: Auf guter Leitung schützt die Technik den Ton ohnehin, Microsoft schreibt selbst, dass Teams bei knapper Bandbreite den Ton vor dem Bild schützt. Der Unterschied liegt nicht darin, dass Video den Ton stört, sondern darin, was mit dem frei gewordenen Platz geschieht.
Microsoft gibt für seinen Codec Satin 32 kHz Abtastrate an, also Frequenzen bis 16 kHz. Wir übertragen in voller Bandbreite bis 20 kHz. Ob Ihr Mikrofon das ausschöpft, sagt Ihnen die Klangprüfung im Vorraum — bei eingebauten Notebook-Mikrofonen ist meist schon bei 8 kHz Schluss.
| Hohe Klangqualität | Wo verfügbar | Ab Werk | |
|---|---|---|---|
| Zoom | 48 kHz, 96 kbit/s mono | nur Windows- und Mac-Anwendung | aus, pro Meeting |
| Microsoft Teams | 32 kHz, 128 kbit/s | nur Anwendung | aus, pro Besprechung |
| Cisco Webex | volle Bandbreite | nur Anwendung | aus |
| Voice Only | 48 kHz, 192 kbit/s mono | im Browser | an |
Alle drei Hi-Fi-Modi sind Funktionen der installierten Anwendung und standardmäßig aus. Zoom empfiehlt für seinen zusätzlich eine Kabelverbindung; Microsoft empfiehlt, dabei Rausch- und Echounterdrückung abzuschalten. Zooms Browser-Fassung nutzt gar kein WebRTC, sondern eigene Codecs — der Hi-Fi-Pfad ist dort baulich nicht erreichbar.
Drei Schritte, keiner davon ist ein Formular.
- 01
Raum starten
Ein Klick erzeugt einen Link. Kein Konto, kein Termin, keine Einladung im Kalender.
- 02
Link verschicken
Per Mail, Chat oder am Telefon vorgelesen. Wer ihn öffnet, ist im Gespräch.
- 03
Sprechen
Mikrofon freigeben, fertig. Bildschirm teilen, wenn etwas zu zeigen ist.
Was nicht entsteht, muss niemand schützen.
- Server und Verarbeitung in Deutschland — Hetzner, Falkenstein.
- Kein Konto, kein Profil, keine Anmeldung — auch nicht für den Gastgeber.
- Gespräche werden nicht aufgezeichnet.
- Der Chat läuft über dieselbe Verbindung wie der Ton und hat keinen Verlauf.
- Ein Raum existiert nur, solange jemand darin ist.
In Vorbereitung: Aufzeichnung, die nur mit der Zustimmung aller Teilnehmer startet, und ein Protokoll im Anschluss.
