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Die neue Generation Online-Meetings

Online-Meetings ohne Kamera. Mehr Fokus. Bessere Ergebnisse.

Studien zeigen den Preis inflationärer Videokonferenzen: weniger Fokus, weniger Produktivität, mehr Erschöpfung. Voice Only denkt Meetings neu. Mit fokussierten Gesprächen, innovativen Tools und einem Ziel: bessere Ergebnisse.

Made forChromeEdgeWorks withFirefoxSafariim Browser, ohne Installation

Die Kamera verlangt etwas – und sie verändert das Gespräch. Die Aufmerksamkeit wandert ins Gesicht,1 die Redeanteile werden ungleicher,2 und gesehen zu werden kann Kraft kosten.5 Voice Only lässt das Bild weg.

Studien zeigen

Ohne Kamera wird es besser.

+45 %

Aufmerksamkeit. Ohne Gesichter zählt wieder das Entscheidende: das Gesagte.1

+65 %

Ausgewogenere Beteiligung. Der Abstand zwischen Viel- und Wenigrednern schrumpft um fast zwei Drittel.2

+16 %

Mehr Gespräche. In die Zeit von sechs Videogesprächen passen fast sieben reine Audiogespräche.34

Kein Plus

Gefühle hören. Das Bild zusätzlich zur Stimme verbesserte nicht, wie gut Gefühle eingeschätzt wurden. Die Unterschiede sind klein.1

+13 %

Mehr Energie. Tage ohne Kamera enden weniger erschöpft – messbar bis in den nächsten Tag.5

5 Studien

Fünf Fachzeitschriften. Quellen ansehen ›

Aufstehen erlaubt

Bewegungsfreiheit.

Vor einer Kamera bleiben Sie sitzen. Mit Voice Only setzen Sie Kopfhörer auf und gehen los – beim Zuhören, beim Nachdenken, beim Sprechen. Steve Jobs führte wichtige Gespräche im Gehen: „Ein langer Spaziergang war seine bevorzugte Art, ein wichtiges Gespräch zu führen“, schreibt sein Biograf.9 Und es tut Ihnen gut: An einem Werktag sitzen wir über zehn Stunden.8

„Dieses Meetingformat beseitigt Ablenkungen praktisch vollständig. Für mich ist es eine deutlich produktivere Nutzung meiner Zeit.“

Jeff Weiner, damals CEO von LinkedIn10
+60 %

mehr Ideen im Gehen.Stanford-Experiment mit 48 Personen, sitzend und gehend.6

−17 %

Sterberisiko.Wenn täglich 30 Minuten Sitzen zu leichter Bewegung werden. Modellrechnung mit 7.999 Erwachsenen.7

Eine Frau mit Headset und Tablet unterm Arm spricht im Gehen.
Ohne Bild

Leichter. Und fairer.

6× weniger

Datenlast. Mit Kamera plant Microsoft je Teams-Endpunkt 2.558 kbit/s Upload ein. Voice Only sendet Ihre Stimme mit rund 400 kbit/s – Tonrate bis 192 kbit/s plus Redundanz gegen Paketverlust.11

0 Statussymbole

Nur Argumente. Dieselben Gesichter wirkten vor einem Wohnzimmer weniger kompetent als vor einem Bücherregal. Ohne Bild zählt nur, was Sie sagen.12

Im Videocall

Was die Kamera nebenher verlangt.

In die Linse schauen oder Ihr Gegenüber ansehen.

Damit Ihr Gegenüber den Eindruck hat, Sie sähen ihm in die Augen, darf Ihr Blick höchstens ein Grad neben der Kameralinse liegen – nach unten ist das Auge nachsichtiger, die Arbeit nennt fünf Grad als sichere Grenze. Bei 60 Zentimeter Abstand: gut ein Zentimeter zur Seite, gut fünf nach unten.13

Das eigene Bild vor Augen. Angestarrt werden. Im Kamerabild festsitzen.

In einer Befragung von 7.436 Menschen hing jeder dieser Punkte mit Videokonferenz-Erschöpfung zusammen. Februar/März 2021 – ein Zusammenhang, kein Kausalbeweis.14

Kamera aus ist etwas anderes als Kamera nie.

Im Videocall ist sie nur ausgeschaltet und kann jederzeit wieder an. Bei Voice Only lässt schon der Zugang zum Raum keine Kamera zu.

Der Vergleich

Weniger Video. Mehr Meeting.

Voice OnlyVideocall
Mehr AufmerksamkeitStimme und Inhalt stehen im Mittelpunkt.Mehr AblenkungGesichter, Eigenbild und Inhalt konkurrieren.
Mehr EnergieKein permanentes Beobachten und Beobachtetwerden.Mehr ErschöpfungVisuelle Dauerpräsenz kostet Kraft.
Mehr FreiheitGehen, wegsehen, nachdenken und trotzdem teilnehmen.Weniger FreiheitTeilnahme muss sichtbar aussehen.
Ausgewogenere GesprächeDer Auftritt verliert, das Gesagte gewinnt.Ungleichere GesprächeSichtbarkeit verstärkt dominante Personen.
Voller Klang ab WerkBis zu 192 kbit/s Vollband, direkt im Browser.Musikmodus als ZusatzschalterHöhere Tonraten schaltet man in Zoom und Teams als Musikmodus eigens ein.15
Für Gespräche entwickeltRäumlicher Klang und private Notizen.Für Video entwickeltOhne Kamera bleiben leere Kacheln und Videologik.
Ein Link genügtKein Konto, keine Installation.Zugang nach EinstellungOb Gäste ohne Konto beitreten, legen je nach Anbieter Host oder Organisation fest.16
Datenschutz im Raum

Server in Deutschland. Keine Aufzeichnung.

Gespräche laufen über einen Server der Hetzner Online GmbH im Rechenzentrum Falkenstein (Vogtland). Ton, Bildschirmfreigaben und Chat werden dort an die anderen im Gespräch weitergeleitet und nicht gespeichert: keine Aufzeichnung, kein Chatverlauf. Beim Verbindungsaufbau fragt der Raum keine STUN-Server von Google oder Twilio an, und technische Protokolle löschen wir nach höchstens sieben Tagen.

Acht Fakten über den Raum. Jeder mit Beleg.

Datenschutzerklärung lesen
  • Server in Deutschland. Hetzner, Rechenzentrum Falkenstein.

    Beleg

    Website und Gesprächsserver laufen auf einem Server der Hetzner Online GmbH im Rechenzentrum Falkenstein (Vogtland). Ton, Bildschirmfreigaben und Chat laufen im Gespräch über diesen Server.

    Datenschutzerklärung, Abschnitt 2

  • Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO. Gehört zu Miete und Kauf.

    Beleg

    Setzt Ihr Unternehmen Voice Only auf Grundlage eines Vertrags zur Auftragsverarbeitung ein, ist es für die Daten in seinen Gesprächen verantwortlich, und wir verarbeiten sie in seinem Auftrag. Auch mit Hetzner besteht ein Vertrag nach Art. 28 DSGVO.

    Datenschutzerklärung, Abschnitte 1 und 2 · Kontakt ›

  • Keine Aufzeichnung. Kein Chatverlauf.

    Beleg

    Der Server leitet Ton, Bildschirmfreigaben und Chat an die anderen im Gespräch weiter und speichert davon nichts; wer später dazukommt, sieht nur neue Nachrichten. Zum Weiterleiten entschlüsselt der Server die Inhalte auf dem Übertragungsweg; eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung besteht derzeit nicht.

    Datenschutzerklärung, Abschnitt 5

  • Protokolle nach höchstens sieben Tagen gelöscht.

    Beleg

    Damit wir Störungen erkennen und beheben können, protokolliert der Gesprächsserver Verbindungsereignisse mit Anzeigename, Kennung, IP-Adressen und Angaben zu Browser und Gerät. Inhalte von Gesprächen und Chats stehen nicht darin. Der Raum selbst schließt kurz nach der letzten Person.

    Datenschutzerklärung, Abschnitte 5 und 10

  • Keine Cookies im Raum. Keine Analyse- oder Werbedienste.

    Beleg

    Der Raum setzt keine Cookies und bindet keine Analyse- oder Werbedienste ein. Schrift, Bilder und Programmcode liegen auf unserem Server.

    Datenschutzerklärung, Abschnitte 3 und 7

  • Verbindung ohne Umweg. Keine STUN-Server von Google oder Twilio.

    Beleg

    Die Verbindung für Ton und Bild entsteht direkt zwischen Ihrem Browser und unserem Server. Die STUN-Server von Google und Twilio, die die Gesprächssoftware LiveKit sonst vorgibt, fragt der Raum beim Verbindungsaufbau nicht an; eine Prüfung beim Bauen hält das fest.

    Datenschutzerklärung, Abschnitt 5 (Vermittlungsdienste Dritter)

  • Die Kamera wird nie angefragt. Nachprüfbar.

    Beleg

    Im Quelltext gibt es keinen Programmteil, der eine Kamera anfordert; eine Prüfung beim Bauen schlägt fehl, sobald einer auftaucht. Zusätzlich sendet jede Seite den Antwortkopf Permissions-Policy: camera=(). Chrome und Edge setzen ihn durch, Firefox und Safari werten ihn nicht aus.

    Selbst prüfen: curl -I https://voice-only.com

  • Kein Konto für Gäste. Ein Link genügt.

    Beleg

    Wer Ihren Link öffnet, braucht keine Anmeldung und kein Profil – nur einen Anzeigenamen, der nicht der echte sein muss, und die Freigabe des Mikrofons. Normalerweise wartet der Gast im Vorraum, bis Sie hereinlassen.

    Datenschutzerklärung, Abschnitte 5 und 12

Klang

Voller Klang ab Werk. Jede Stimme an ihrem Platz.

Voice Only gibt Ihrer Stimme bis zu 192 kbit/s – ohne Schalter, direkt im Browser. Die Sprachpausenerkennung bleibt aus, damit Atem und Pausen mitkommen; Echo- und Rauschunterdrückung bleiben an.

Bis zu192 kbit/s

Tonrate je Stimme, mono. Das ist die Obergrenze, die Voice Only setzt – wie viel davon ankommt, entscheiden auch Leitung und Mikrofon.

Bis zur vollen Tonrate0 Schalter

Ein Modus für Stimme, ab Werk an, mit Echo- und Rauschunterdrückung – einen Musikmodus gibt es nicht. Zoom und Microsoft Teams bieten höhere Tonraten als Musikmodus an, den man eigens einschaltet; in Teams steht er laut Microsoft im Browser nicht zur Verfügung.15

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Mit Kopfhörern kommt jede Stimme aus ihrer eigenen Richtung – wie am Tisch. Ohne Kopfhörer verteilt Voice Only die Stimmen links und rechts. Gesendet wird weiter mono: Der Raum entsteht bei Ihnen und kostet keine zusätzliche Bandbreite. Ob Sie Kopfhörer tragen, geben Sie vor dem Beitreten an.Schema, kein Tonbeispiel.

Was Zoom, Teams und Meet dazu schreiben

Nachgelesen

Was Zoom, Teams und Meet selbst dazu schreiben.

Klang, Mitschrift, Verarbeitung, Gäste und Verschlüsselung – so, wie die Hersteller es in ihrer eigenen Dokumentation beschreiben. Mit Quelle zu jeder Angabe, auch dort, wo andere mehr bieten.

Vergleich mit
Voice Only im Vergleich mit Google Meet, Microsoft Teams und Zoom, nach Herstellerdokumentation, abgerufen am 14.09.2026
ThemaVoice OnlyGoogle MeetMicrosoft TeamsZoom
Klang ab WerkBis zu 192 kbit/s mono, ohne Schalter und mit Echounterdrückung – direkt im Browser.Google Meet: – Keine Herstellerangabe gefunden.Microsoft Teams: Musikmodus mit 32 kHz und 128 kbit/s, in der Besprechung eigens einzuschalten. Musikmodus und räumlicher Klang stehen laut Microsoft im Browser nicht zur Verfügung.15Zoom: Musikmodus mit 48 kHz und 96 kbit/s mono. Er muss erst in den Einstellungen aktiviert werden und schaltet Echounterdrückung und Nachbearbeitung ab; die Echounterdrückung lässt sich wieder zuschalten. Für das beste Audio- und Videoerlebnis empfiehlt Zoom die Desktop-App.15
Mitschrift und KIDer Raum zeichnet nicht auf und schreibt nicht mit.Google Meet: Ab 21. September 2026 schreibt Meet in Business Standard und Business Plus bei Runden ab drei Personen standardmäßig automatisch mit, sofern man es nicht abschaltet.17Microsoft Teams: Wo Copilot lizenziert ist, ist er ab Werk an ein gespeichertes Transkript gebunden: Er läuft, sobald jemand im Gespräch die Transkription startet.17Zoom: Kontoinhaber und Admins entscheiden, welche KI-Funktionen im Gespräch mitlaufen.17
Wo verarbeitet wirdAuf dem Gesprächsserver bei Hetzner im Rechenzentrum Falkenstein, Deutschland.Google Meet: Laut Googles Auftragsverarbeitungsbedingungen dürfen Workspace-Kundendaten in jedem Land verarbeitet werden, in dem Google oder seine Unterauftragsverarbeiter Einrichtungen haben – vorbehaltlich vereinbarter Zusagen zu Datenstandort und Übermittlung.18Microsoft Teams: Microsoft verarbeitet Teams-Daten europäischer Geschäftskunden in der EU-Datengrenze und nennt selbst begrenzte Fälle, in denen Daten sie weiterhin verlassen.18Zoom: Admins bezahlter Konten wählen die Rechenzentrumsregionen für Ton, Bild und geteilte Inhalte; die Region, in der das Konto angelegt wurde, bleibt immer freigeschaltet. Kostenlose Konten können nichts abwählen.18
Gäste ohne KontoImmer – für Gäste gibt es keine Konten. Im Normalbetrieb warten sie im Vorraum, bis Sie hereinlassen.Google Meet: Ja – nach Einlass durch Organisator oder Teilnehmende.16Microsoft Teams: Ob Gäste ohne Konto beitreten dürfen, legt die einladende Organisation fest, auch je Organisator.16Zoom: Zum Beitreten braucht man kein Zoom-Konto, sofern der Host keine Anmeldung verlangt.16
Was Voice Only nicht hat: Ende-zu-Ende-VerschlüsselungNein. Der Ton ist auf dem Übertragungsweg verschlüsselt; der Server entschlüsselt, um weiterzuleiten.Google Meet: Als clientseitige Verschlüsselung in Enterprise Plus, Education Standard und Education Plus. Aufzeichnung, Transkription und automatische Notizen entfallen dann.19Microsoft Teams: Mit Teams Premium – nicht im Browser. Aufzeichnung, Transkription und Copilot entfallen dann.19Zoom: Ja, wenn im Konto freigeschaltet, vom Host gewählt und alle aus der installierten App beitreten – im Browser nicht. Cloud-Aufzeichnung, Live-Transkription und Zooms KI-Funktionen entfallen dann.19

Stand: 14. September 2026. Angaben zu Google Meet, Microsoft Teams und Zoom wortnah aus deren offizieller Dokumentation, Quellen 15 bis 19. „–“ heißt: keine Herstellerangabe gefunden, nicht: gibt es nicht. Was in Ihrer Organisation gilt, hängt auch von Paket und Einstellungen ab. Voice Only: Datenschutzerklärung ›

Stimmen

Eine Bewegung, bevor sie einen Namen hatte.

Gründer, Führungskräfte und führende Forscher sagen seit Jahren, was Videotools vergessen haben: Für Verbindung, Konzentration und gute Ergebnisse zählt vor allem die Stimme.

  • „Ich bin einfach kein Zoom-Typ. Ich sehe darin keinen besonderen Vorteil. Mit dem Telefon bin ich vollkommen zufrieden.“

    Warren Buffett, Chairman von Berkshire Hathaway, Investor. Quelle: CNBC
  • „Nutzt das Telefon mehr als früher. Diese menschliche Stimme wirkt wirklich beruhigend und ist wirklich wichtig.“

    Simon Sinek, Bestsellerautor und Gründer von The Optimism Company. Quelle: CNBC
  • „Wir nutzen wirklich nie Videokonferenzen. Es ist einfach Bildschirmfreigabe und Stimme.“

    Stephen Wolfram, Gründer und CEO von Wolfram Research, Schöpfer von Mathematica und Wolfram Alpha. Quelle: Stephen Wolfram
  • „Meetings sollten eigentlich Telefonate sein. Telefonate sollten E-Mails sein.“

    Naval Ravikant, Unternehmer, Investor und Mitgründer von AngelList. Quelle: nav.al
  • „Für ein großartiges Meeting ist die Audioqualität viel wichtiger als die Videoqualität.“

    Matt Mullenweg, Mitgründer von WordPress, Gründer und CEO von Automattic. Quelle: Distributed
  • „Ruf einfach an. Kein Terminvorschlag, kein Link zur Terminauswahl, kein Anzeigen freier Slots – nimm einfach das Telefon und ruf an.“

    Jason Fried, Mitgründer und CEO von 37signals, Mitautor von „Rework“. Quelle: Jason Fried
  • „Ich mache aus Zoom-Calls Audio-Calls.“

    David Heinemeier Hansson, Mitgründer von 37signals und Schöpfer von Ruby on Rails. Quelle: REWORK-Podcast
  • „Eigentlich ist es eine Audiokonferenz mit optionalem Video.“

    Julian Treasure, Klang- und Kommunikationsexperte, fünffacher TED-Speaker. Quelle: Julian Treasure
  • „Machen Sie manche Meetings als Telefonat statt über Zoom. Sie müssen sich nicht ständig vor der Kamera fühlen.“

    Jeff Lawson, Mitgründer und ehemaliger CEO von Twilio. Quelle: TechCrunch
  • „Muss ich in diesem Meeting sein? Muss ich diesen Anruf machen? Braucht diese E-Mail eine lange Antwort?“

    Marc Randolph, Mitgründer und erster CEO von Netflix. Quelle: Marc Randolph
  • „Ich bevorzuge Telefonate deutlich gegenüber Videoanrufen. Wenn schon ein Call, dann bitte Audio.“

    John Scalzi, Bestsellerautor, ehemaliger Präsident der Science Fiction and Fantasy Writers Association. Quelle: John Scalzi
  • „Nach 19 Zoom-Meetings hatte ich selbst Zoom-Fatigue. Wir erkannten schnell: Das ist nicht nachhaltig.“

    Eric Yuan, Gründer und CEO von Zoom. Quelle: Stanford GSB
  • „Dreißig Minuten im ersten Videomeeting – und durch die erforderliche Konzentration ist man bereits erschöpft.“

    Satya Nadella, Chairman und CEO von Microsoft. Quelle: The Seattle Times
  • „Wir müssen die Zoom-Müdigkeit bekämpfen, die viele von uns spüren.“

    Jane Fraser, Chair und CEO von Citi. Quelle: CNBC
  • „Ich mag keine Zoom-Meetings. Ich bin lieber mit Menschen in der realen Welt.“

    Sam Altman, Mitgründer und CEO von OpenAI. Quelle: Founders Podcast
  • „Natürlich gibt es Momente für Kameras. Aber wir müssen sie nicht ständig eingeschaltet lassen.“

    Adam Grant, Organisationspsychologe, Wharton-Professor und Bestsellerautor. Quelle: LinkedIn
  • „Unsere Forschung weist die Stimme als den geeignetsten Kanal für die Wahrnehmung von Emotionen aus.“

    Prof. Michael Kraus, Professor für Psychologie an der Northwestern University. Quelle: Yale Insights
  • „Für genaues Verstehen und echte Verbindung ist die Stimme am wichtigsten.“

    Prof. Nicholas Epley, Professor für Verhaltenswissenschaften an der University of Chicago Booth. Quelle: Chicago Booth Review
  • „Am Telefon höre ich Ihre Stimme. Ich kann mich konzentrieren – auf etwas Menschliches.“

    Prof. Sherry Turkle, MIT-Professorin, Forscherin über Technologie und menschliche Beziehungen. Quelle: Sherry Turkle
  • „Ich glaube, das Telefon ist intimer als Zoom.“

    Brené Brown, Forschungsprofessorin, Führungsexpertin und Bestsellerautorin. Quelle: Brené Brown
  • „Videokonferenzen können die kollektive Intelligenz tatsächlich verringern.“

    Prof. Anita Williams Woolley, Professorin für Organizational Behavior an der Carnegie Mellon University. Quelle: Carnegie Mellon University
  • „Mit Kamera berichteten Menschen mehr Erschöpfung; diese hing mit weniger Wortbeiträgen und Engagement zusammen.“

    Prof. Allison Gabriel, Professorin und Thomas-J.-Howatt-Chair für Management an der Purdue University. Quelle: University of Arizona
  • „Nur weil man Video nutzen kann, heißt das nicht, dass man es muss.“

    Prof. Jeremy Bailenson, Stanford-Professor, Gründungsdirektor des Virtual Human Interaction Lab. Quelle: Stanford University
  • „Alle greifen sofort zur Videokonferenz. Genau das müssen wir lassen – wir brennen die Menschen damit aus.“

    Prof. Marissa Shuffler, Professorin für Arbeits- und Organisationspsychologie an der Clemson University. Quelle: Axios
  • „Machen Sie aus einigen Zoom-Meetings Telefonate, damit Sie dabei gehen können.“

    Arianna Huffington, Gründerin und CEO von Thrive Global, Gründerin der Huffington Post. Quelle: Thrive Global
  • „Ich habe Geschäftsgespräche auf einem Jetski geführt. Mein Gegenüber hat es nicht bemerkt.“

    Mark Zuckerberg, Gründer und CEO von Meta. Quelle: Fortune
  • „Wenn nichts gezeigt werden muss: ein Audio-only-Walking-Meeting.“

    Rich Barton, Mitgründer von Expedia, Zillow und Glassdoor. Quelle: Inc.
  • „Dieses Meetingformat beseitigt Ablenkungen praktisch vollständig. Für mich ist es eine deutlich produktivere Nutzung meiner Zeit.“

    Jeff Weiner, damals CEO von LinkedIn. Quelle: LinkedIn
Die Antwort

Voice Only dreht das um.

  • Bildschirm in Schärfe. Bis zu 2560 × 1440 Pixel. Wird die Leitung knapp, fallen Bilder aus, die Auflösung bleibt.
  • Ihre Notizen bleiben bei Ihnen. Notizen und Stichpunkte liegen nur in Ihrem Browser. Teilen Sie ein Fenster oder den ganzen Bildschirm, auf dem sie zu sehen sind, sind sie im Bild – außer Sie blenden sie mit „Ausblenden“ aus.
  • Klangprüfung vor dem Gespräch. Pegel, Störgeräusch, Brummen, Grenzfrequenz und Nachhall – jeweils mit einem Satz dazu und, wo nötig, was Sie ändern können. Nur in Ihrem Browser.
  • Für Unternehmen, zur Miete oder zum Kauf. Gäste brauchen weder Konto noch Installation.
Für wen

Für Gespräche, in denen es um die Sache geht.

Verträge, Bescheide, Zahlen, Entwürfe: Wo alle auf dasselbe schauen, braucht niemand ein Gesicht daneben. Drei Gruppen haben wir dabei vor Augen.

  • Kanzleien

    Anlass
    Mandantengespräche zu Bescheid, Vertrag oder Abschluss. Rückfragen, für die niemand anreisen muss.
    Nutzen
    Sie zeigen Ihren Bildschirm mit bis zu 2560 × 1440 Pixeln, und beide Seiten markieren direkt darauf. Ihre Mandantschaft braucht kein Konto und wartet im Vorraum, bis Sie sie hereinlassen. Der Raum zeichnet nicht auf und speichert keinen Chatverlauf. Die Verpflichtung zur Verschwiegenheit nach § 43e BRAO und § 62a StBerG gehört fest zum Vertrag.20
    Ihr Weg
    Mit bis zu fünf Gastgebern die Miete. Mit eigener Domain und eigenem Auftritt der Kauf.
  • Beratung und Coaching

    Anlass
    Coaching, Supervision, Beratung in Serie. Gespräche, in denen jemand nachdenkt und neu ansetzt.
    Nutzen
    Ohne Kamera muss niemand aufmerksam aussehen. In einem Feldexperiment mit Führungskräften unterschied sich die Qualität der Kommunikation nicht danach, ob vor Ort, am Telefon oder per Video gecoacht wurde.21 Im Labor fühlten sich Fremde per Stimme verbundener als per Text; kam das Bild dazu, stieg die Verbundenheit nicht weiter.22
    Ihr Weg
    Für Einzelcoaches und kleine Büros die Miete, monatlich kündbar. Für Beratungen mit eigener Marke der Kauf, mit Ihrem Logo und Ihren Farben.
  • Mittelstand

    Anlass
    Projektrunden, Abstimmungen mit Kunden und Lieferanten, Termine am geteilten Entwurf.
    Nutzen
    Ohne Video waren die Redeanteile in einem Experiment fast dreimal gleichmäßiger verteilt.2 Jede Stimme hat im Klangbild ihren eigenen Platz. Nach Microsofts Planungswerten sendet ein Anschluss ohne Kamera rund sechsmal weniger Daten.11 Gäste brauchen nur einen Link.
    Ihr Weg
    Der Kauf: eigener Server bei Hetzner, Ihre Domain, beliebig viele Gastgeber. Zum Einstieg mit bis zu fünf Gastgebern die Miete.

Wann Sie etwas anderes nehmen

  • Beim ersten Eindruck, der über den Auftrag entscheidet: Treffen Sie sich. Am selben Tisch entstand Vertrauen schneller und hielt besser.23
  • Wenn Sie etwas Körperliches zeigen müssen: Nehmen Sie Video.
  • Bei Gebärdensprache, Lippenlesen oder eingeschränktem Hören ist Voice Only das falsche Werkzeug.
Einwände

Berechtigte Zweifel. Belegte Antworten.

Wir haben 31 Einwände gegen Gespräche ohne Kamera gesammelt und an der Forschung geprüft. Acht stehen hier. Wo ein Einwand stimmt, sagen wir es.

„Ohne Kamera fehlt das Vertrauen.“Stimmt teilweise

In einem Experiment spielten Dreiergruppen von Fremden ein Vertrauensspiel. Per Telefonkonferenz kamen sie fast so weit wie per Video mit Kameras für Blickkontakt. In beiden Fällen entstand Vertrauen langsamer als am selben Tisch.23 Die Autoren nennen das Treffen den Goldstandard. Wir auch.

„Beim ersten Termin will man sich sehen.“Stimmt

Dann treffen Sie sich. In einem Zoom-Experiment galten Personen ohne Kamera als weniger engagiert und weniger vertrauenswürdig, unabhängig davon, ob die anderen ihre Kamera anhatten.24 Voice Only ist für die Termine danach, in denen es um Inhalte geht.

„93 % der Kommunikation sind nonverbal.“Mythos

Die Zahl stammt aus zwei kleinen Laborversuchen von 1967 mit einzelnen Wörtern, Tonfall und Fotos von Gesichtern. Mehrabian selbst schreibt, sie gelte nur, wenn jemand über Gefühle oder Einstellungen spricht.25 Bei Gefühlen sagt das Gesicht durchaus etwas. Eine feste Prozentzahl dafür gibt es nicht.

„Ohne Bild wirke ich weniger kompetent.“Mythos

162 Personen beurteilten Bewerbungsreden als Video, als Ton oder als Text. Wer zuhörte, hielt die Sprecher für kompetenter als wer las; das Videobild änderte daran nichts. 39 Recruiter urteilten zwischen Ton und Text genauso.26 Die Studie war nicht dafür gebaut, Bild und Stimme gegeneinander abzuwägen.

„Wir haben doch Teams.“Stimmt

Behalten Sie es. Voice Only ersetzt Teams nicht, es ist für die Gespräche, in denen das Bild nichts beiträgt. Räumlicher Klang läuft bei uns im Browser; Microsoft führt ihn als Funktion, die Teams im Browser fehlt.15

„Noch ein Werkzeug, um das sich jemand kümmern muss.“Stimmt teilweise

Den Betrieb übernehmen wir, bei Miete und Kauf: Server bei Hetzner, Updates, Sicherung, Überwachung. Ihre Gäste öffnen einen Link, ohne Konto. Für Ihr Team bleibt es ein Werkzeug mehr. Deshalb ist die Miete monatlich kündbar.

„Ohne Ende-zu-Ende-Verschlüsselung kommt mir das nicht ins Haus.“Stimmt

Wir haben sie nicht. Der Ton ist auf dem Weg verschlüsselt; unser Server entschlüsselt ihn, um ihn weiterzuleiten. Bei Zoom und Teams setzt sie die installierte App voraus, bei Meet gibt es sie nur in bestimmten Editionen, und Aufzeichnung und Transkription entfallen dann überall.19 Unser Beitrag liegt früher: Die Kamera wird nie angefragt. Ein Bild, das nicht entsteht, muss niemand schützen.

„Und wenn doch jemand Video braucht?“Stimmt

Dann nehmen Sie für diesen Termin Video. Voice Only hat keine Kamera. Meist geht es ums Zeigen, und dafür teilen Sie den Bildschirm.

Praktische Fragen zu IT, Datenschutz und Verträgen

So bekommen Sie Voice Only

Zur Miete oder zum Kauf.

Beides läuft auf einem Server bei Hetzner in Deutschland, den wir für Sie betreiben.

Miete

Für Coaches, kleine Büros und Kanzleien.

99 € im Monat

plus 199 € Einrichtung, einmalig

Kosten

Einmalig
199 € Einrichtung
Monatlich
99 €
Laufzeit
monatlich kündbar

Unterschiede

Adresse
firma.voice-only.com
Aussehen
Voice Only
Gastgeber
bis zu fünf

Kauf

Für Unternehmen mit eigenem Auftritt.

3.900 € einmalig

plus 99 € im Monat für Betrieb und Wartung

Kosten

Einmalig
3.900 €
Monatlich
99 € inklusive Server
Laufzeit
12 Monate, danach monatlich kündbar

Unterschiede

Adresse
Ihre eigene Domain
Aussehen
Ihr Logo und Ihre Farben
Gastgeber
beliebig viele

Miete

99 € im Monat

plus 199 € Einrichtung, einmalig

Kauf

3.900 € einmalig

plus 99 € im Monat für Betrieb und Wartung

Kosten

Einmalig
Miete: 199 € Einrichtung
Kauf: 3.900 €
Monatlich
Miete: 99 €
Kauf: 99 € inklusive Server
Laufzeit
Miete: monatlich kündbar
Kauf: 12 Monate, danach monatlich kündbar

Unterschiede

Adresse
Miete: firma.voice-only.com
Kauf: Ihre eigene Domain
Aussehen
Miete: Voice Only
Kauf: Ihr Logo und Ihre Farben
Gastgeber
Miete: bis zu fünf
Kauf: beliebig viele

In beiden enthalten

  • Räume mit Vorraum, Chat und räumlichem Klang
  • Bildschirm teilen und gemeinsam markieren
  • Gäste ohne Konto und ohne Installation
  • Server bei Hetzner in Deutschland, von uns betrieben
  • Vertrag zur Auftragsverarbeitung
  • Updates und Antwort am nächsten Werktag

Alle Preise zuzüglich Umsatzsteuer. Das Angebot richtet sich ausschließlich an Unternehmen.

  1. Kraus (2017), American Psychologist: Anteil der Aufmerksamkeit auf das Gesagte 20,2 % ohne und 13,9 % mit Video, nach eigener Angabe der Teilnehmenden (Experiment 4). In Experiment 5 schätzten 406 Personen die Gefühle in einem aufgezeichneten Gespräch ein; das Bild zusätzlich zur Stimme verbesserte die Einschätzung nicht. Die Unterschiede sind klein.
  2. Tomprou et al. (2021), PLOS ONE: 99 Paare; Ungleichheit der Redebeiträge 9,1 ohne und 26,3 mit Video.
  3. Fisher et al. (2024), Family Practice: Praxisstudie in Australien; Telefonkonsultationen im Schnitt 12,8 Minuten, Videokonsultationen 14,9 Minuten.
  4. O’Malley et al. (1996), Interacting with Computers: Videogespräche waren in drei Experimenten länger als reine Audiogespräche.
  5. Shockley et al. (2021), Journal of Applied Psychology: vierwöchiges Feldexperiment mit 103 Beschäftigten; mit Kamera mehr Erschöpfung.
  6. Oppezzo & Schwartz (2014), Journal of Experimental Psychology: Learning, Memory, and Cognition: Stanford University, Experiment 1 mit 48 Teilnehmenden; im Gehen stieg die Zahl neuer, brauchbarer Ideen im Schnitt um rund 60 % („the average increase in creative output was around 60%“).
  7. Diaz et al. (2019), American Journal of Epidemiology: 7.999 Erwachsene ab 45 Jahren, Sitzzeit mit Beschleunigungsmessern erfasst. Werden rechnerisch 30 Minuten Sitzen am Tag durch leichte Bewegung ersetzt, liegt das Sterberisiko um 17 % niedriger (HR 0,83; 95 % KI 0,80–0,87). Beobachtungsdaten und Modellrechnung, kein Beweis für Ursache und Wirkung.
  8. DKV-Report 2025, Deutsche Sporthochschule Köln: 613 Minuten Sitzzeit an einem Werktag, 2.807 Befragte.
  9. Walter Isaacson, Steve Jobs (Simon & Schuster 2011), Einleitung. Im Original: „Taking a long walk was his preferred way to have a serious conversation.“ Eigene Übersetzung. Es sind die Worte des Biografen, kein Zitat von Steve Jobs.
  10. Jeff Weiner, „Where I Work: I’ll Take Walking 1:1s Over Office Meetings Any Day“, LinkedIn (29.01.2013): im Original „In addition to the obvious fitness benefits, this meeting format essentially eliminates distractions, so I find it to be a much more productive way to spend time.“ Gekürzt und eigene Übersetzung; Weiner spricht über Spaziergänge zu zweit, nicht über Voice Only.
  11. Microsoft Learn, „Vorbereiten des Netzwerks Ihrer Organisation für Microsoft Teams“: empfohlene Bandbreite je Endpunkt in Besprechungen: Video 2.500 kbit/s hoch und 4.000 kbit/s runter, Ton 58 kbit/s (abgerufen am 14.09.2026). Verglichen wird, was ein Endpunkt sendet: mit Kamera 2.558 kbit/s gegen rund 400 kbit/s bei Voice Only (Tonrate höchstens 192 kbit/s, doppelt gesendet als Schutz gegen Paketverlust). Planungswerte von Microsoft, keine gemessenen Raten; zeigen Sie bei Voice Only Ihren Bildschirm, kommen bis zu 4 Mbit/s dazu.
  12. Cook, Thompson & Ross (2023), PLOS ONE: 167 Personen bewerteten Fotos von Gesichtern im Zoom-Rahmen vor verschiedenen Hintergründen; wahrgenommene Kompetenz auf einer Skala von 1 bis 7.
  13. Chen (2002), CHI 2002: Zur Seite und nach oben geht der Eindruck von Blickkontakt ab etwa 1 Grad neben der Kamera verloren; nach unten nennt die Arbeit 5 Grad als sichere Grenze. Umrechnung auf 60 cm Sitzabstand: eigene Rechnung. Lösbar ist das: Mit dem Videofenster direkt unter der Linse nahmen in Chens Prototyp alle acht Testpersonen Blickkontakt wahr, und Gao et al. (2025), Journal of Vision messen den besten Eindruck bei etwa 2 Grad unter der Linse.
  14. Fauville et al. (2023), Computers in Human Behavior Reports: Online-Befragung vom 22.02. bis 12.03.2021, Gelegenheitsstichprobe, Mechanismen-Analyse mit 7.436 Personen. Standardisierte Zusammenhänge mit Videokonferenz-Erschöpfung im gemeinsamen Modell, kontrolliert für Alter, Geschlecht, Herkunft und Nutzungsdynamik: im Kamerabild festsitzen 0,24, das eigene Bild vor Augen 0,18, angestarrt werden 0,14. Querschnitt und Selbstauskunft – ein Zusammenhang, kein Kausalbeweis.
  15. Klang ab Werk, abgerufen am 14.09.2026. Zoom-Hilfe KB0059985: High-fidelity music mode mit 48 kHz und 96 kbit/s mono bzw. 192 kbit/s stereo; muss zuerst in den Einstellungen aktiviert werden und schaltet Echounterdrückung und Nachbearbeitung ab; die Echounterdrückung lässt sich als eigene Option wieder zuschalten. Zoom-Hilfe KB0064261: Für das beste Audio- und Videoerlebnis empfiehlt Zoom, nach Möglichkeit die Desktop-App zu laden. Microsoft-Support zum High-fidelity-Musikmodus: 32 kHz bei 128 kbit/s, wenn die Bandbreite es zulässt; in der Besprechung einzuschalten. Microsoft Learn zu Funktionen, die Teams im Browser fehlen: unter anderem räumlicher Klang und High-fidelity-Musikmodus. Voice Only: 192 kbit/s ist die im Programm gesetzte Obergrenze der Tonrate; bei knapper Leitung oder Paketverlust kann die Rate darunter liegen.
  16. Gäste ohne Konto, abgerufen am 14.09.2026. Zoom-Hilfe KB0059553: Zum Beitreten braucht man kein Zoom-Konto; müssen sich Teilnehmende anmelden, liegt das an Authentifizierungsprofilen des Hosts. Microsoft Learn zu Teilnehmenden ohne Konto in Teams-Besprechungen: Ob sie beitreten dürfen, steuert die Organisation; weil die organisationsweite Einstellung wegfällt, empfiehlt Microsoft, sie eingeschaltet zu lassen und den Zugang je Organisator zu regeln. Google-Meet-Hilfe: Beitritt ohne Google-Konto, nachdem Organisator oder ein Teilnehmer hereingelassen hat. Voice Only: kein Konto für Gäste, Einlass aus dem Vorraum (Datenschutzerklärung, Abschnitt 5).
  17. Mitschrift und KI, abgerufen am 14.09.2026. Google-Workspace-Admin-Hilfe zu automatischen Notizen in Meet, aktualisiert am 10.09.2026: Ab 21.09.2026 sind automatische Notizen in Business Standard und Business Plus für Besprechungen mit drei oder mehr Gästen standardmäßig an; Nutzer können das in ihren Meet-Einstellungen ändern, andere Editionen sind nicht betroffen. Microsoft Learn zu Copilot in Teams-Besprechungen: Standardwert der Richtlinie ist „On with saved transcript required“; Copilot setzt eine Zusatzlizenz voraus und läuft, sobald jemand die Transkription startet. Zoom-Hilfe KB0057623: Kontoinhaber und Admins schalten KI-Funktionen für das Konto oder für Gruppen ein oder aus. Voice Only: Datenschutzerklärung, Abschnitt 5.
  18. Verarbeitungsort, abgerufen am 14.09.2026. Google Cloud Data Processing Addendum, gilt auch für Google Workspace, Ziffer 10.1: Vorbehaltlich der Datenstandort-Zusagen und der Übermittlungszusagen dürfen Kundendaten in jedem Land verarbeitet werden, in dem Google oder seine Unterauftragsverarbeiter Einrichtungen unterhalten; Datenregionen gibt es nur in bestimmten Editionen. Microsoft Learn zur EU-Datengrenze: Kundendaten von Microsoft-365-Kunden mit Anmeldeland in EU oder EFTA werden dort gespeichert und verarbeitet; in begrenzten, von Microsoft dokumentierten Fällen verlassen Daten die EU-Datengrenze weiterhin. Zoom-Hilfe KB0060026: Admins bezahlter Konten wählen Regionen für Echtzeit-Ton, -Bild und geteilte Inhalte; die Region, in der das Konto eingerichtet wurde, bleibt freigeschaltet; kostenlose Konten können nichts ändern. Voice Only: Datenschutzerklärung, Abschnitt 2.
  19. Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, abgerufen am 14.09.2026. Zoom-Hilfe KB0065408: Ende-zu-Ende-Verschlüsselung muss im Webportal freigeschaltet sein und wird vom Host je Meeting gewählt; die Zoom Web App wird derzeit nicht unterstützt, alle treten aus Desktop-App, Mobile-App oder Zoom Rooms bei; abgeschaltet werden unter anderem Cloud-Aufzeichnung, Live-Transkription und Zooms KI-Funktionen. Microsoft Learn zur Ende-zu-Ende-Verschlüsselung in Teams: setzt eine Teams-Premium-Lizenz des Organisators voraus, im Browser nicht unterstützt; Aufzeichnung, Transkription und Copilot entfallen. Google-Meet-Hilfe zur clientseitigen Verschlüsselung: nur Enterprise Plus, Education Standard und Education Plus; Aufzeichnung, Transkription, Untertitel und „Take notes for me“ sind dann nicht verfügbar. Voice Only: Der Ton ist auf dem Übertragungsweg verschlüsselt; der Server entschlüsselt die Inhalte, um sie weiterzuleiten. Eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung besteht derzeit nicht (Datenschutzerklärung, Abschnitt 5).
  20. § 43e BRAO und § 62a StBerG, abgerufen am 29.09.2026: Wer Dienstleister an Mandatsgeheimnissen teilhaben lässt, verpflichtet sie in Textform zur Verschwiegenheit. Diese Verpflichtung ist fester Anhang der Verträge über Miete und Kauf.
  21. Passarelli et al. (2023), Human Resource Management: Feldexperiment zum Coaching von Führungskräften; die erlebte Qualität der Kommunikation unterschied sich nicht nach dem Kanal (vor Ort, Telefon, Video).
  22. Kumar & Epley (2021), Journal of Experimental Psychology: General: Experiment 2 mit 302 Personen; Fremde fühlten sich per Stimme verbundener als per Text, das Bild zusätzlich zur Stimme erhöhte die Verbundenheit nicht weiter.
  23. Bos et al. (2002), Proceedings of CHI 2002: 66 Dreiergruppen in einem Vertrauensspiel; Telefonkonferenz und Video mit Kameras für Blickkontakt lagen fast gleich, in beiden entstand Vertrauen langsamer und war anfälliger als am selben Tisch.
  24. Stavrova, Ren & Evans (2025), European Journal of Social Psychology: Wer in Videokonferenzen die Kamera ausließ, galt als weniger engagiert und weniger vertrauenswürdig, unabhängig davon, ob die anderen ihre Kamera anhatten.
  25. Mehrabian & Wiener (1967) und Mehrabian & Ferris (1967): Laborversuche mit einzelnen Wörtern, Tonfall und Fotos von Gesichtern. Zur Reichweite der Zahlen Mehrabian auf seiner eigenen Seite, abgerufen am 29.09.2026: Sie gelten nur, wenn jemand über Gefühle oder Einstellungen spricht.
  26. Schroeder & Epley (2015), Psychological Science: 162 Bewertende und 39 Recruiter; wer eine Bewerbungsrede hörte, hielt die Person für kompetenter als wer sie las. Das Videobild änderte daran nichts.